Lasik in Narkose mit dem Lasik Saugring

Viele Patienten würden Lasik durchführen lassen, wenn dies ganz ohne ihre erforderliche Mithilfe geschähe. 

Wir können ihnen jetzt anbieten: Lasik in Narkose

Bis jetzt ist es erforderlich, dass der Patient einen Lichtstrahl fixiert und der sogenannten Tracker die Abweichungen von dem Laserstrahl kompensiert. 

Eine Narkose kann deshalb dann nicht angewendet werden, weil der Patient seine Augen dann nicht mehr kontrollieren kann. Das Festhalten des Auges mit Instrumenten führt zu Verziehungen der Hornhaut und damit zu Ungenauigkeiten des Ergebnisses.

Lasik in Narkose möglich dank des Saugrings

Diese Problematik haben wir mit dem Lasik-Saugring gelöst. Dieser Ring kann das Auge in der erforderlichen Position halten ohne, dass eine Druckerhöhung auftritt ohne, dass Verziehungen in der Hornhautoberfläche entstehen.

Damit ist die Lasik Operation in Kurznarkose erstmals möglich. Diese führt ein Anästhesie Arzt durch und dauert ca. 3 Minuten. Der Patient spürt nicht das Aufhalten des Auges mit dem Lidsperrer, nicht das Hochklappen der oberen Schichten, nicht das Lasern selbst. Der Patient wird wieder wach, wenn die Lasik Operation beendet ist.

Informationen zur Narkose Lasik

Bisherige Versuche, Lasik in Narkose durchzuführen führte stets zu erheblichen Ungenauigkeiten, da die Fixation des Auges entweder durch Pinzetten oder durch einen Saugring erfolgte, der den Augendruck massiv erhöhte und damit eine Gefährdung des Sehnerven darstellte.

Der hier entwickelte Lasik-Saugring beeinflusst den normalen Augendruck nicht und hat den zusätzlichen Effekt, dass die standardmäßig bei jeder Laserung auftretenden Abweichungen (Aberrationen) vom Ergebnis fast völlig aufgehoben sind.

LASIK INFO ABEND

Kostenlose Beratung
am

08.06.2017
ab 14:30 Uhr


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